Der nette Nachbar von nebenan, hat letztens doch seinen Garten beleuchtet als es so schön verschneit war. So sah das dann von unserer Terrasse aus… Traumhaft. Wir genießen nachwievor den Schnee der gerade wieder fällt und hoffen, dass es noch ein wenig anhält.
Auch so ein Feuerkorb im Schnee hat übrigens was sehr gemütliches. Bilder haben wir leider keine gemacht…
Hagen fragte ja vor ein paar Tagen nach Bildern von unserem zum Regenfass umgebauten Weinfass. Hier ist die fertige Version mitten im Herbst nach knapp 1 1/2 Jahren. Das Loch in der Mitte des Fasses habe ich einfach mit einem Gummistopfen / Rohrverkleinerung versehen und dann einen Schlauch durchgesteckt. Damit ist der Zulauf dicht. Diese Dinger gibts im Baumarkt bei den KG Rohren und dem Zubehör.
Dann oben die Schwengelpumpe aufgesetzt und nach unten hin mit einen Ansaugrohr versehen. Man hätte vielleicht auch einen Schlauch nehmen können, den konnte ich aber nicht so ohne weiteres an der Pumpe befestigen…
Zum Winter hin werde ich dass Fass dann entleeren und trocken stellen, die Pumpe abnehmen und frostfrei lagern.
Im örtlichen netten Schnick und Fu Laden Ziegeler haben wir uns eine auf alt getrimmte Fussroste aus Gusseisen geleistet, die die völlig durchnässte und teilweise schon bewachsene (Uhhh…) Kokosmatte an der Haustür ersetzt hat.
Sieht schick aus, ich mag das.
Unserer jüngster Nachwuchs ist inzwischen ziemlich mobil und auch fix, dazu kommt ein starker Drang einfach mal in Richtung Straße loszurennen. Dem haben wir nun Einhalt geboten:
Ein relativ günstiges Gartentor von Max Bahr (35€), plus Beschläge (teuer), plus zwei Pfosten und zwei Einschlaghülsen, die wir noch hatten und schon ist der Weg versperrt. Die Katze krabbelt übrigens jetzt immer unter der Außenwanddämmung (da sind noch 15 cm Platz) links durch – Drüber hüpfen ist wohl zu anstrengend. Die Kinder kommen nicht so ohne weiteres dran vorbei, auch wenn der Große schon weiß wie der Verschluss funktioniert.
Unser alter Benzinrasenmäher hat leider langsam den Geist aufgegeben und musste ersetzt werden. Also habe ich mal angefangen mich schlau zu machen. Relativ schnell standen einige Anforderungen fest:
- ca. 50+cm Schnittbreite
- Benzinmäher
- Radantrieb
- leicht zu startender Motor (sprich Honda Motor)
Der Nachbar gegenüber hat ja einen Honda Mäher, das Ding sieht stabil aus, läuft seit Jahren und geht sehr leicht an. OK. Aber ein entsprechender Mäher liegt bei ca. 1000€. Es geht qualitativ und preislich noch besser, dann steht meist Sabo (die zu John Deere gehören) auf den Mähern – leider nix für mich. Also habe ich weiter gesucht und habe die Seiten von MotorLand gefunden, die eine sehr breite Auswahl und gute Übersicht bieten und sogar ein Ladengeschäft hier einigermaßen in der Nähe hatten.
Dort fiel mir ein Mäher von Husqvarna (Modell R152SVH) ins Auge der mit ca. 665€ preislich erträglich, wenn auch nicht günstig ist.
Daraufhin habe ich noch ein wenig bei EBay nach Husqvarna gesucht und bin auf einen Rasenmäher gestoßen, der mehrfach als Husqvarna / McCulloch bzw. Husqvarna / YardPro angepriesen worden ist (u.a. hier, hier und hier). Mit ca. 400€ ist man dabei, was unserem Budget sehr entgegen kam. McCulloch, bzw YardPro sind Tochterunternehmen der Husqvarna Gruppe, daher dieses Durcheinander.
Als das Paket dann heute per Spedition hier ankam, stand dann noch die Bezeichnung und das Geschäft, bei dem der McCulloch hier in Deutschland vertrieben wird drauf: Bei Bauhaus (im Jahr 2008) als Edition 1-R.
Wir haben nun also einen McCulloch Edition R-1 3in1 Mäher mit Honda GCV 160 Motor mit 5,5 PS hier stehen und die ersten Meter die ich damit gemäht habe gingen auch schon sehr gut. Das 3in1 steht für Mulchen, Seitenauswurf und Heckauswurf. Der Mäher hat einen Frontantrieb, den man nur ein- oder ausschalten kann, womit der Mäher dann recht zügig (muss ich mich wohl noch dran gewöhnen) fährt. Kippt man ihn zum Wenden an, drehen die Räder in der Luft weiter und man muss nicht ständig Gang rein, Gang raus spielen.
Hier jetzt noch ein paar Bilder.
HJ hat uns jede Menge auf dem Balkon selbstgezogener Tomatensetzlinge mitgebracht, die wir gestern gleich mal eingepflanzt haben. Das Beet gabs vorher nicht, da war noch alles gepflastert. Das es eines der sonnigsten Plätzchen im Garten ist, werden wir hier jetzt nach und nach ein Kräuter und Gemüsebeet anlegen. Die Pflänzchen sind jetzt in reinem Kompost gepflanzt und wir hoffen auf eine reiche Ernte.
Nein wir haben keine Maulwürfe, auch wenn es ein bisschen so aussieht. Wahrscheinlich schaffen die das auch gar nicht durch den lehmigen Boden bei uns. – Nachwievor versickert das Regenwasser nur sehr bedingt bis gar nicht auf unserem Rasen, vier Tage nach einem Regen watet man dann immer noch durch kleine Pfützen. Also habe ich mir jetzt eine Pfahlbohrer (ui, hat der Krach gemacht: 110db) ausgeliehen und im Abstand von ca. zwei Metern, ca 1,30 Meter tiefe Löcher mit 10 cm Durchmesser in unserem Lehmboden gebohrt. Da wir noch Sand hatten, habe ich sie anschließend damit wieder verfüllt – besser wäre wohl Kies gewesen, hatten wir aber gerade nicht da.
Beim Bohren gab es dann den ersten starken Widerstand nach ca. 30cm und dann noch mal ordentlich dicken Lehm bei ca. einem Meter.
Jetzt müssen wir mal abwarten wie es nach dem nächsten Regen aussieht.
Das Klettern auf die Rutsche unseres selbstgebauten Spielgerüsts war noch nicht so, dass wir uns sicher fühlten wenn unserer Sohn darauf herumkletterte. Nachdem wir lange überlegt hatten, wie wir das hier sicher bekommen, kam die Lösung bei der Suche nach einem Kinderbett. Die gibts ja bekanntlich auch in der Ausführung mit Rutsche und da hatte ein Bett genau diese Ohren als Seitenabsicherung für die Rutsche. Also bin ich flugs in den Baumarkt gefahren und habe mir eine Multiplex Platte (100*50*1,5cm) besorgt, zwei viertel Kreise ausgeschnitten und das ganze anständig lackiert.
Multiplex ist an sich schon recht wetterfest und sollte mit der Lackierung doch ein paar Jahre halten…
Das ganze mit ein paar Winkeln am Boden verschraubt und schon konnte es losgehen. Vermutlich fehlt da jetzt noch irgendwie eine Querversteifung, da die Ohren noch ein bisschen nachgeben, wenn man oben dran wackelt, aber insgesamt funktioniert das schon sehr gut und wir müssen nicht mehr ganz so aufpassen, wenn unser Sohn auf die Rutsche krabbelt.
Hier die ziemlich kleine Ausbeute unserer diesjährigen Apfelernte. So richtig viel gab es an dem alten Baum nicht zu ernten. Allerdings hatte ich auch im letzten Jahr den Baum an einigen Stellen kräftig zurückgeschnitten. Die Äpfel sind klein und recht sauer, aber super lecker. Ich weiß aber weder was das für eine Sorte ist, noch wie alt der Baum ist. HJ?

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