Bargten19
Willkommen auf » Kanal

Badewanne fertig

Hey-Ho! Der Klempner war wirklich am Montag (also knapp fünf Monate nach Bestellung!) mit unserer Badewannenarmatur im Gepäck hier und es hat alles geklappt. Die Armatur ist verbaut und wir haben abends die Wanne zu dritt eingeweiht. OK, unser Sohn hatte zu Anfang ein wenig Respekt vor dem Schaum, aber das hat sich schnell gelegt und er hat es dann richtig genossen… Es ist schon irre gemütlich so eine große Holzbadewanne, in der man locker als gesamte Familie liegen kann. Ein weiterer Vorteil ist übrigens, dass sich das Wasser nicht so schnell abkühlt wie bei einer herkömmlichen Wanne.

Natürlich lief der Klempnereinsatz mal wieder nicht ganz reibungslos, es fehlt nach wie vor der Handtuchheizkörper. Davon dass der Monteur aufgrund der “besonderen” Situation mit einer Holzbadewanne die Armatur wahsrcheinlich nicht alleine eingebaut bekommen hätte will ich ja gar nicht reden… Der Mann wusste wegen des Heizkörpers von nichts und der Chef, sagte dann auf telefonisch Nachfrage: der Heizkörper hätte letzte Woche direkt vom Großhändler zu uns geliefert werden sollen und war verwundert, dass er noch nicht da ist… 🙁

Nachtrag: Auf nochmalige telefonische Nachfrage (Donnerstag, 16Uhr) hin, wollen Sie morgen früh den Heizkörper einbauen. Angeblich wollten sie mich noch anrufen…

Oft befragt worden bin ich über den Wasserverbrauch: Beim Hersteller heisst es 87 Liter pro 10 cm Füllhöhe bei unserer Wanne mit 167*73 cm. Beim Familienbad benötigt man ca. 20 cm Wasserhöhe und alleine knapp 30 cm (man verdrängt ja weniger…) Das macht also einen ca. Verbrauch pro Bad von 170-260 Litern pro Bad. Bei einer “normalen” Badewanne spricht man im Allgemeinen von einem Verbrauch von 140 bis 200 Litern pro Füllung. Zum Vergleich: Duschen verbraucht in etwa 60-80 Liter Wasser. Nun aber genug der Zahlen und noch ein paar weitere Bilder:

20071108_14262520071108_14243920071108_14254020071108_142721

Ein nicht ganz so erfreuliches Detail: nachdem wir das Wasser ablassen wollten, verschwand nur ca. die Hälfte des Wassers im Kanal, danach lief nix mehr ab und wir mussten leider feststellen, dass der Kanal schon wieder dicht ist. Also haben wir am nächsten Morgen wieder den Sanitärbetrieb von gegenüber angerufen der dann diesmal in einer halben Stunde den Kanal wieder frei hatte. Ich hoffe das waren jetzt die letzten Zuckungen meines Fehlers beim Verlegen des Kanals…

Scheiße

Na toll, so fängt ein (Sonn-)Tag ja richtig gut an: bei der Morgentoilette ist das WC mal gleich verstopft – Traumhaft. Also mal schnell den Pümpel besorgt und ein bisschen Druck auf dem Kanal-Rohr gemacht – hat aber so überhaupt gar nichts gebracht. Was tun, sprach Zeus: wir waren ratlos.

Mit unserem bisherigen Installateur sind wir ja eh nicht mehr so zufrieden und einen Notdienst gibts da am Wochenende auch nicht. Aber der Nachbar schräg gegenüber ist ja auch Installateur und betreibt einen 24h Not- und Rohrreinigungsdienst!

Also haben wir dort angerufen und um halb zwölf war er auf einem Sonntag bereit uns zu Helfen. Nach kurzer Inspektion der Lage sollte das Rohr mit entsprechendem Werkzeug und 100Bar Druck freigespült werden. Leider haben wir beim Anschluss des neuen Kanals ein T-Stück verwendet, wodurch man nicht so recht mit dem Druckschlauch in den richtigen Kanalabzweig reinkam.

Bis wir das so zurecht gefummelt hatten ging die meiste Zeit der drei Stunden drauf. Am Ende war der Kanal wieder frei und wir um einen Eimer Sand reicher. Der Sand hatte sich beim Bau des neuen Kanals während eines mächtigen Regenschauers im dem Rohr abgesetzt und war die Grundlage für diese gediegene Verstopfung. Das der Sand dort überhaupt reinlaufen konnte geht dann mal voll auf meine Kappe (nein, es war nicht “der Nachbar…”)

Leider ging das alles nicht ganz so glatt und sauber ab wie man sich das erhofft, entsprechende Details erspare ich Euch aber lieber 🙂

Am Ende sind wir dann statt um halb elf morgens um kurz nach vier und einer schnellen Dusche doch noch zu HJ zu unserem Sonntagsausflug gestartet. Gut dass wir heute, an diesen schönen Sonntag, doch noch rausgekommen sind und frische Luft erleben durften. Eigentlich wollten wir nämlich dieses Wochenende außer ein paar Tapetenbahnen zu kleben nichts weiter am Haus machen.

Fazit: Der Rohrreiniger hat einen Super Job gemacht und schon mal eine sehr gute Bewerbung als unseren neuer Haus- und Hofinstallateur abgegeben…

Allrounder

Am letzten Wochenende war es mit der Motivation ja eher schlecht gestellt und ich habe es da insgesamt auf 2 Quadratmeter Parkett und eine Tür abschneiden gebracht (Der Fußboden im Trepppenhaus ist fertig). Dafür hatte ich dann ein wenig am Blog selbst rumgebastelt und das schönst überhaupt: ich war mal wieder mit meinem Sohn im Schwimmbad.

Diese Wochenende war es da schon deutlich produktiver, auch wenn es schweineheiss war ist.

  • Fehlende Fliese an der Küchentür geschnitten, geklebt und verfugt.
  • Am Türübergang zum Gäste WC noch ein paar Fliesen(reste) rausgenommen, die ich beim Parkett verlegen auf die Schnelle weggestemmt hatte. Hier sah das noch sehr unschön aus. Der Türübergang ist nun neu gefliest und verfugt.
  • Rasen vor dem Haus gemäht.
  • Am Samstag noch ein paar Steine unter unserem Carport wieder hochgenommen und neu gepflastert. Der Boden war an der Stelle wo wir den Kanal gelegt hatten stark abgesackt durch den Regen verdichtet. (Wir hatten damals keinen Rüttler und es musste schnell gehen…).
  • Am Sonntag dann noch mal zwei Quadratmeter hochgenommen und ebenfalls neu gepflastert – Man war das warm.
  • Rasen gesprengt. (Der wächst schon ziemlich gut und wir sind auch schon ein paar Mal drüber gelaufen…)
  • und jede Menge anderer Kleinkram

Alles in allem klingt das nicht nach viel aber durch das ganze drumherum: Werkzeug holen, aufräumen, vorbereiten, etc. schafft man insgesamt nicht so viel. Dafür konnten wir wieder ein paar Haken machen.

Vielleicht können wir nächstes Wochenende den Rasen schon so betreten, dass wir das zweite Carport wieder aufstellen können, das wir wegnehmen mussten, damit die Baufahrzeuge in unserem Garten fahren konnten.

Großalarm 5

Wir haben heute mal wieder Post von der Stadt bekommen. Diesmal die Abrechnung für den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr am 3. Oktober 2006. Wir hatten jetzt eigentlich nicht mehr mit einer Rechnung gerechnet, aber nun, sei es drum.

Die offizielle Einsatzmeldung:

“Auf dem Grundstück xxx, wurde bei Erdarbeiten die Gasleitung durchtrennt. In ca. 20m Entfernung wurden Gartenabfälle auf dem Grundstück verbrannt. Das Feuer wurde gelöscht und die defekte Gasleitung wurde abgedichtet durch die Stadtwerke. Es wurden Gasmessungen durchgeführt. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt.

Und hier mal die Kostenberechnung (sowas hat man ja nicht alle Tage in der Hand):

Art der Leistung Anzahl Minuten Betrag/Std Gesamt
eingesetzte Kräfte 27 40 17,90 483,30
Tanklöschfahrzeug 1 40 61,36 40,91
Kommandowagen 1 38 38,35 24,29
Löschgruppenfahrzeug bis 1600 l/min 1 39 61,36 39,88
Löschgruppenfahrzeug bis 800 l/min 1 33 56,24 30,93

mit dem Hinweis, dass die Stundensätze an einem Feiertag um 50% erhöht sind.

Uiuiui. – Wir sind froh dass wir die Feuerwehr an dem Tag hatten und der Meinung dass Ihnen das Geld zusteht. Allerdings wundere ich mich über einen Stundensatz bei einer freiwilligen Feuerwehr. Weiß jemand was von dem Stundensatz bei den freiwiligen Feuerwehrleuten ankommt? Kann mir das mal jemand erklären – Interessiert mich einfach.

Für uns ist im Moment noch unklar wer die Kosten im Endeffekt tragen muss – schaun ‘mer mal. Die Gasleitung lag/liegt schließlich viel zu hoch und war nicht ausgezeichnet und unser Helfer war ja auch wie vorgeschrieben, bei der Berufsgenossenschaft angemeldet und somit vielleicht darüber versichert. Die 60€ für die Reparatur der Leitung hatten wir ja schon bei den Stadtwerken bezahlt, damals hatten wir den bürokratischen Aufwand gescheut. Nun bei der 10fachen Summe müssen wir das jetzt noch mal klären.

Kanalgeruch

Seit dem wir eingezogen waren hatten wir immer wieder Kanalgeruch im Anbau, bzw. im Durchgang zum Anbau vernommen. Insbesondere wenn jemand im Bad Abwasser erzeugte. Nachdem wir (fast) alle Geruchsverschlüsse mit Wasser befüllt haben war das Problem leider noch nicht erledigt.
Morgens vor ein paar Tagen kam HJ, der den ursprünglichen Kanal mal verlegt hatte und sagte, dass die Kanalentlüftung des Kanals zusammen mit der Entlüftung der Sauna nach außen laufen würde. Nachdem wir das getrennt hatten, war dann auch unser Geruchsproblem erledigt. Es hat sich wohl im Haus ein Unterdruck gebildet der über die Sauna die Luft aus dem Kanal angezogen hat.
Neben der Sauna lässt sich jetzt immer noch ein ordentlicher Windzug feststellen, den wir dann in den nächsten Tagen auch mal beseitigen müssen. Hängt wohl ebenfalls mit dem Unterdruck im Haus zusammen. Insbesondere fällt das momentan auf, da wir fast noch keine Zimmertüren im ganzen Haus haben. Aber geruchstechnisch ist erst mal alles sauber.

Ja, ja Abenteuer Altbau.

Heute in einer Woche

sind wir umgezogen – Oh!
Na wenn das mal alles klappt. Wir haben heute weiter gefliest und verfugt, es fehlen jetzt nur noch die Fugen im Gäste WC.

HJ hat heute morgen erstmal die Eingangstür freigeschaufelt. Hier hatten ich größere Mengen Erdaushub für den Kanal hingeschippt. Der Schacht für den Kanal kann aber noch nicht wieder verfüllt werden, da die Stadtwerke das alles noch nicht abgenommen haben. Der Sanimann kümmert sich aber. Auf jeden Fall ist der Weg zur Eingangstür erstmal wieder frei.

Es waren heute auch mal wieder Handwerker auf dem Bau. Der Elektriker hat die Blenden für die Dosen gesetzt und ansonsten die Reste der Installation weiter voran getrieben. Eine Klingel haben wir noch nicht, die soll aber auch noch kommen.

Auch die Putzer sind heute zum verputzen der Decke aufgeschlagen. Allerdings erst um 12Uhr und schon um halb fünf war wieder Feierabend, jede Menge Pausen inklusive. Wenn die mal einen Tag richtig arbeiten würden könnten sie wohl die halbe Woche frei machen. Naja, deren Problem. Die Decke sieht schon ganz gut aus und die Küche kann dann am Montag kommen. Der Küchenmann hat heute auch noch mal angerufen und seinen Termin für Montag bestätigt.

Sieht momentan so aus als wenn wir in unserem kleinen aktuellen Zeitplan sind:

  • Sonntag Fliesen verfugen
  • Montag / Dienstag Küche aufbauen (lassen)
  • im Lauf der Woche Sanitärobjekte anbringen lassen
  • Dünnschicht Parkett verlegen (min. 2 Tage)
  • Teppich im Kinderzimmer verlegen
  • Klamotten einpacken
  • am Do. kommt mein Vater zum Schränke ab- und wieder aufbauen
  • Kanal sollte abgenommen werden
  • Naja und der ganze andere Kleinkram.

Baumärkte: Marktkauf

Haaaaleluja

Luja sag ich. –
Es war heute mal nicht so nass wie in den letzten Wochen und es hat nur ein wenig genieselt. Daher haben wir uns heute mal wieder dem Kanal für den Anbau gewidmet. Der ist nun fertig und endlich angeschlossen an den Hauptkanal, nächste Woche können also die Stadtwerke kommen und den Kanal abnehmen. Ich bin ziemlich froh das wir das Kapitel hoffentlich bald abschließen können, der Graben muss dann nur noch zugeschippt werden… – Freu, Freu Freu – ich hatte echt keinen Bock mehr da im Dreck rumzuwühlen.

Der Elektriker war heute auch da und hat die Elektrik in Betrieb genommen, den Schaltkasten weiter verdrahtet und befüllt und uns diese Designerlampen gleich mitgebracht. – Wir haben jetzt endlich Licht im Haus und müssen nicht mehr mit den zwei Baustrahlern rumhantieren.

Der Bautrockner ist seit heute in Betrieb und schafft auch schon gut was weg. Hier ein Foto von dem Ding. Unten kann man die Wanne erkennen in der Sich das Wasser sammelt. Die Temperatur in den Räumen ist inzwischen auf erträgliche 17°C gestiegen, schon fast kuschelig.

Zum Schluss habe ich dann noch mal zusammengefegt, da kam schon wieder einiges zusammen, obwohl erst gestern vor der Ausgleichsmasse sogar gesaugt wurde.

buddeln

Gestern hatte ich diesen Blog-Eintrag schon mal geschrieben, der ist dann aber leider im Nirwana verschwunden. Nun versuch ich das nocheinmal:
Zuerst haben wir vormittags mal für die Entwässerung des Grundstücks und Abfluss des Wassers vom gesamten Gelände und insbesondere der Anbau-Dachrinnen gebuddelt. Das Wasser aus den Dachrinnen ist bisher immer am Haus entlang gelaufen und hat Teile des bereits vor Wochen angefangenen Kanals wieder eingeschwemmt 🙁 . Also habe ich einen Graben quer durch den Garten – oder was davon noch über ist – zu den Drainagerohren der ehemaligen Abwasserversickerung gebuddelt und schwupps waren die größten Wassermengen verschwunden.
Nachmittags hat es dann auch nicht weiter geregnet, also hab ich mich dem langen vor mir her geschobenen, Kanal gewidmet. Nach den Großalarm hatte ich hier nicht wesentlich weiter gemacht. Es musste also der Graben weiter geführt und das Hauptkanalrohr gefunden werden. Ich bin jetzt erstmal durch und es fehlt nur noch das Rohr das ich heute
reinlegen wollte. Leider hat es auch heute den ganzen Tag mehr oder weniger geregnet, so dass ich zwar noch etwas weitergebuddelt habe, aber die Rohre dann doch noch nicht drin habe. Das macht man wohl auch am besten zu zweit.
Ansonsten hab ich am Wochenende noch ein wenig Rigips verspachtelt, den Sockel des Wintergartens weiter abgedichtet und viele Kleinigkeiten rund in und ums Haus gemacht. Tanja hat währenddessen noch ein wenig gemessen und geplant: Fliesen, Fensterflächen für die Vorhänge, Türrahmen und so weiter.

Großalarm

Wir haben heute weiter für den Kanal gebuddelt und sind auch schon unter dem Wein hindurch. Der Boden ist sehr lehmig und es geht nur sehr schleppend voran. Teilweise ist der Boden in den oberen Schichten auch ziemlich stark verwurzelt.
Währenddessen hat Tanja im Garten ein kleines Feuer zum Grillen gemacht.
Wir buddelten also fleissig und ahnten auch, dass hier die Erdgasleitung verlaufen würde, aber vorher kommt ja auch noch so ein gelbes Band mit dem Hinweis “Achtung Gasleitung” und die Leitung selbst soll ja auch in 60 bis 80cm Tiefe liegen…
Dem war aber nicht so: Beim Buddeln wurde die Kunststoff Gasleitung in 50cm Höhe getroffen. Kommentiert von einem “Scheisse” und einem “Gas”. Ich habe dann kurz überlegt und den Notruf 112 gewählt, unser Problem geschildert und von dem offenen Grill berichtet. Wir hatten weder eine Ahnung wo man das Gas abstellen kann (nirgendwo), noch wie man genau mit sowas umgeht.
Anschließend mit einem eilig organisierten Schlauch den Grill im Garten abgelöscht.
Zuerst heulten dann die Sirenen. Kurz danach kam die Polizei (zwei oder drei Wagen) und evakuierte die umliegenden Häuser. Noch einen kleinen Moment später kam die Feuerwehr mit vier Wagen und noch einen größeren Moment später kam der Notdienst der Stadtwerke. Mein Puls war zu diesem Zeitpunkt extrem hoch…
Während also die Nachbarn also ca. 500m weit weg waren und die Feuerwehr nach Gas in der Luft mass, wartete ich ab was passieren würde. Zwischenzeitlich wollte dann die Polizei meine Daten haben.
Danke an die Polizei und die netten Feuerwehrleute die mir wenigstens ein bisschen die Panik genommen hatten.
Nach einer halben Stunde war der große Einsatz dann vorbei und ich konnte mit dem netten Mann von der Stadtwerken das Ganze jetzt begutachten:
Er hatte die Kunststoffleitung zugepresst und damit war erstmal alles gegessen. Die Leitung war vom Spaten beschädigt – das könne mal passieren sagte er. Er flickte die Leitung dann und nach insgesamt zwei Stunden war dann alles erledigt. Er wollte sich aber nochmal drum kümmern warum die Leitung nur 50cm tief liegt und dem Ingenieur Bescheid geben. Eigentlich hätte man auch erwartet dass es eine Markierung am Haus gibt wo die Gasleitung ins Gebäude geht…
Wenn sowas nochmal passiert, dann soll man die beschädigte Stelle mit Erde dick abdecken und den Notruf der Stadtwerke benachrichtigen. Der Druck auf dem Rohr beträgt wohl nur 0,5 Bar, sodass das Abdecken wohl hilft. (Achtung das ist nur die Aussage des Stadtwerke Mitarbeiters, ob das so in Ordnung ist, weiss ich nicht wirklich). Außerdem soll man innen den Gashaupthahn abdrehen. Und noch was: Erdgas ist leichter als Luft und steigt nach oben, dort sollte man dann auch messen.
Wie dem auch sei: Heute haben wir dann nichts mehr gemacht und ich bin ziemlich fertig – Zum Glück ist alles gut gegangen und im Nachhinein war es vielleicht auch nicht so dramatisch, aber bei Gas bin ich da verdammt vorsichtig.
Mal sehen was uns der Einsatz von Polizei und Feuerwehr kostet . Aber davon abgesehen vielen, vielen Dank an alle Helfer und Entschuldigung für die Aufregung an alle Nachbarn.


Post von der Stadt

Am Samstagabend haben wir noch Post von der Stadt bekommen:
Hä, wie jetzt? Wir haben zwar letzte Woche angefangen zu buddeln, aber da sind wir noch nicht fertig mit. Wie auch immer die das festgestellt haben, vielleicht sollten Sie beim nächsten Mal einfach gleich mal gucken kommen. Aber einfach mal so einen Brief schreiben ist ja auch ganz nett. Haben die sonst nix zu tun? Vielleicht einfach mal zum Buddeln vorbeikommen?

Folgende Beiträge könnten von Interesse für sie sein: